Unterschiede Katze und Hund

Katzen und Hunde – die besten Freunde und beliebtesten Haustiere des Menschen. Dabei sind Katze und Hund ganz unterschiedlich. Nicht nur darin, dass Hunde bellen und Katzen Miau sagen, es ist einiges mehr!

Im Überblick:

Hunde

  • brauchen viel Auslauf (mehrmals am Tag mit ihnen raus gehen und dem Hund entsprechend viel Zeit geben, damit er sein Geschäft verrichten kann, evtl. auch mehrere Runden laufen.)
  • müssen erzogen werden (man muss ihnen beispielsweise beibringen, dass sie keine Menschen anspringen dürfen oder am Tisch betteln)
  • kann man Kunststücke beibringen (sie sind tolle Spielkameraden, wenn man ihnen kleine Spiele beigebracht hat. Ein Stöckchen oder einen Ball zu holen macht ihnen viel Spaß und dem Besitzer auch)
  • brauchen den Menschen als Rudelführer (sie müssen sich nach dem richten, was der Mensch von ihnen will. Das muss mit Autorität und Geduld gemacht werden.)
Katzen
  • gehen selbst raus, wenn sie müssen (im Gegensatz zum Hund kann man eine Katze problemlos vor die Tür setzen und sie ihre Wege gehen lassen. Wenn es ihr bei Herrchen und Frauchen gut gefällt, dann kommt sie wieder)
  • kann man leiten (eine richtige Erziehung für Katzen gibt es nicht, man kann sie aber anleiten gewisse Dinge zu machen oder zu lassen. Auf Befehle reagiert eine Katze nicht, da sie Kommandos nicht versteht und sowieso tut, was sie will)
  • kann man auch Kunststücke beibringen (allerdings muss die Katze es auch wirklich lernen wollen. Katzen tun nämlich nur, was ihnen gefällt und Spaß macht. Hunde lernen immer und auch gerne)
  • sind Einzelgänger (im Gegensatz zum Hund sind Katzen keine Rudeltiere. Sie halten sich gerne in Menschennähe auf, aber sind von ihnen nicht abhängig)
Zish