November 12th, 2008 -- Posted in Essen und Trinken |
Wussten Sie eigentlich schon, dass die Kartoffel eine kleine Wunderknolle ist? Sie wird oft verhöhnt, weil sie nicht edel ist und für viele mehr in die alte Hausfrauenküche abgeschoben wird. Dabei ist die Kartoffel viel mehr, als nur eine Gemüsesorte!
- Vielseitigkeit: Die Kartoffel wird für so vieles verwendet, dass eine Hand alleine zum Aufzählen gar nicht genügt. Aus der gelben Knolle macht man Klösse, Chips, Brot, Gnocchi, Püree, Suppe, Gratin oder sie ist eine Beilage gebraten oder auch gekocht. Auch gibt es den beliebten Kartoffelschnaps Wodka, der gerne getrunken wird. Man benutzt die Kartoffel auch für Kleb- und Kleiderstoffe, Papier und sogar für Puder!
- Diätknolle: Eine von wenigen Produkten, die alleine satt macht und die Figur so lässt wie sie ist. Allein 100 Gramm haben ungefähr 70 Kalorien und viele Ballaststoffe. Gut für die Verdauung - es hat eine unterstützende Funktion bei Verstopfung.
- Vitamin-Knaller: Genau genommen müsste man sich für zwischendurch eine Kartoffel einstecken und keinen Apfel, denn eine Knolle enthält in etwa die dreifache Menge an Vitamin C wie der Apfel. Allerdings müsste man sie roh essen, denn durch das Kochen werden rund 40 Prozent von Vitamin A zerstört, aber nicht nur Vitamin A, sondern auch eine ordentliche Menge Vitamin B stecken in der Knolle - diese aber wieder direkt unter der Schale.
- Aus alt mach neu: Verschrumpelte Knollen werden im Eiswasser wieder frisch, leider ist diese Wirkung aber nur der Wunderknolle vorbehalten. Jede Frau wäre für diese Wirkung dankbar.
Hätten Sie das gewusst? Unglaublich, was eine Kartoffel alles kann. Bis vor Kurzem dachte ich bei dem Wort Kartoffel nur an die Nahrungsmittel die oben angeführt wurden.
Dann lassen Sie sich die Wunderknolle jetzt besonders gut schmecken, Sie wissen ja jetzt was Sie sich alles gutes damit tun.
Zish
September 24th, 2008 -- Posted in Essen und Trinken |
Kennen Sie die 6 beliebtesten Torten Deutschlands? Nein? Wollen Sie aber gerne wissen?
Dann möchte ich Ihnen dieses Wissen nicht vorenthalten!
Platz 6: Die Käse-Sahne-Torte
Die wichtigsten Zutaten dieses Meisterstücks sind Quark, Eier, Vanille, Gelatine und Sahne. Die Sahne muss einen ganzen Tag in den Kühlschrank, damit er sich auf dem Tortenboden optimal verteilen lässt, ohne auseinander zu fallen. Um die Torte und die gekühlte Sahne kommt noch mal frische Sahne herum, das macht sie noch einmal extra-cremig, aber dafür auch schwerer. Ein normales Stück dieser Torte hat an die 335 kcal das entspricht 35 Minuten Fahrrad fahren um es wieder abzutrainieren.
Platz 5: Die Holländer-Kirsch-Torte
Die Holländer-Kirsch-Torte braucht, wie ihr Name verrät, in erster Linie Kirschen, dazu noch Kirschmarmelade, Blätterteig, Eiweiß, Sahne und Puderzucker. Den Zusatz “Holländer” hat diese Torte durch die Verwendung von holländischem Blätterteig, der - anders als der deutsche Blätterteig - durch die Zugabe von Fett in Würfeln produziert wird. Ein Durchschnittsstück des Holländers hat bis zu 470 kcal, um das wieder loszuwerden muss man 50 Minuten mit dem Fahrrad fahren.
Platz 4: Die Prinzregenten-Torte
Diese Torte ist eine wahre Schoko-Bombe. Ihre wichtigsten Zutaten: Biskuitboden, Schokolade, Rum, Kakao und Nugatcreme. Prinzregend Luipold von Bayern soll der Torte den Namen gegeben und festgelegt haben, dass diese Torte immer aus 7 Schichten besteht. Ein Stück von dieser Schoko-Bombe hat an die 540 kcal, das macht zum Abtrainieren 55 Minuten mit dem Fahrrad fahren.
Platz 3: Die Nusstorte
Neben den Nüssen sind wichtig Sahne, Kakao und Eier. Die Nusstorte hat etwa 1,5 Liter Sahne innen drin, drum herum und oben drauf. Ein Stück der Nusstorte hat an die 570 kcal - die meisten Kalorien machen die Nüsse aus, diese haben nämlich einen Fettanteil von 60 %. Wer das wieder loswerden möchte, der muss schon eine Stunde auf dem Fahrrad fahren.
Platz 2: Die Marzipantorte
Die Wichtigsten Leckereien der Marzipantorte sind das Marzipan, der Biskuitboden, die Sahne und der Vanillepudding. Auf dem Biskuitboden werden ca. ein Kilo feinste Vanillecreme (bestehend aus der Sahne und dem Vanillepudding) gestrichen. Der Boden ist weich und so ist die ganze Torte weich, zart und cremig. Wussten Sie eigentlich, dass Marzipan nichts anderes ist als geriebene Mandeln mit Puderzucker? Ungefähr 580 kcal bringt ein Stück hiervon nach dem Verzehr auf die Waage. Mit dem Rad müsste man umgerechnet länger als eine Stunde sich aufs Rad schwingen.
Platz 1: Die Schwarzwälder-Kirschtorte
Die Hauptbestandteile sind: Eier, Mehl, Zucker, eingelegte Kirschen mit Zimt (oder auch Schattenmorellen), Schokolade, Kaiserkirschen, Schokoraspeln und etwas Hochprozentiges. Dieses Hochprozentige ist das so genannte Schwarzwälder-Kirschwasser, das gab der Torte ihren Namen. In einer Torte stecken etwa 5 Schnapsgläser voll von diesem Kirschwasser, pro Stück also ein halbes Schnapsglas. Wer jetzt gedacht hat, dass diese Torte mehr kcal mit sich bringt, der irrt. Ein Stück davon bringt 400 kcal auf die Waage, dafür braucht man auch nur 40 Minuten mit dem Rad fahren, um sie wieder los zu werden.
(Quelle: Galileo)
Und? Hätten Sie das gewusst?
Zish
September 24th, 2008 -- Posted in Essen und Trinken, Tipps |
Spaghetti. Eine Delikatesse aus Italien. In jedem Supermarkt zu erwerben und einfach zu kochen, oder doch nicht?
Sie werden verkocht, sie kleben oder sie schmecken einfach nach nichts.
Die besten Tipps und Tricks, wie man perfekte Spaghetti kocht und jedem schmackhaft macht:
- Wer eine Soße zu den Spaghetti zubereiten möchte, fängt auch mit der Soße an! Also noch Finger weg von den Spaghetti!
- Zwiebeln immer in kleine Würfelchen hacken und Knoblauch in grobe Stücke.
- Zutaten wie frisches Basilikum (frisches Basilikum wird eher empfohlen als das Basilikum aus dem Streuer) nicht waschen, sonst verliert es die Aromen! Basillikum immer nur in hauchdünne Scheiben schneiden und nicht zerhacken. Bei der Petersilie hingegen zupft man nur die schönen Blätter vom Stängel - nicht schneiden, nicht hacken.
- Wer eine Tomatensoße machen möchte, der gibt Butter (ruhig etwas mehr) und Olivenöl in eine Pfanne und erhitzt es vorsichtig. Zwiebeln und Basilikum hinzugeben und dann noch die Tomaten (aber bitte die aus der Dose).
- Wer scharfe Soßen zubereiten möchte, der gibt Knoblauch, Petersilie und Peperoni gleichzeitig in die Pfanne, bevor sie erhitzt wird. Wenn die Soße erhitzt ist, soll die Garzeit gestoppt werden, indem man eine Kelle mit lauwarmen Wasser hinzufügt.
- Für das Nudelwasser einen Aluminiumtopf verwenden, der wird schnell warm (spart also Zeit und Energie).
- Sind die Soßen erhitzt und das Nudelwasser beginnt zu kochen, dann erst Salz hineintun. Aber niemals Öl ins Kochwasser geben. Das Öl bildet sonst eine Schicht um die Spaghetti und die Soße kann sich mit der Pasta nicht vermischen. Das Kochwasser ruhig mit einer Hand voll grobkörnigem Salz (aber eine kleine Hand voll) vermengen, die Nudeln werden dadurch gewürzt - nicht die Soßen würzen!
- Es sollte genügend Nudelwasser vorhanden sein, dass die Nudeln komplett im Wasser sind.
- Spaghetti niemals brechen und die Spaghetti nach dem Kochen (wer keine Soße dazu gekocht hat) auch auf keinen Fall abschrecken. Durch das Abschrecken verlieret die Pasta an Stärke und kann nicht mit der Soße richtig vermengt werden.
- Nach ca. 2/3 der Kochzeit die Nudeln aus dem Wasser holen (dafür gibt es einen speziellen Spaghetti-Greifer) und mit der Soße vermengen. Öl und ein paar leichte Gewürze hinzugeben, die Pasta zwei Minuten drin schwenken und sie sind al dente.
(Quelle: Galileo)
Ich wünsche nun viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.
Zish
September 24th, 2008 -- Posted in Essen und Trinken, Tipps |
Wer schon mal eine Pizza selbst gemacht hat, der weiß, wie schwer es ist. An den Rändern ist sie angebrannt, in der Mitte roh und letztendlich holt man doch die Pizza aus der Truhe.
Dabei ist es ganz einfach die perfekte Pizza Daheim selbst zu machen. Vom Teig bis zum Backen und heraus kommt eine Pizza wie vom Italiener! Frisch, knusprig, lecker!
Fangen wir an:
- Tipp 1: Schon die Auswahl des Mehls kann fatale Folgen haben. Empfohlen wird der Mehltyp “00″, denn bei dieser Mehlsorte ist mehr Eiweiß enthalten. Dadurch ist der Teig elastischer und lässt sich besser in Form bringen, ohne zu reißen. Bei 500 Gramm von diesem Mehl sollten etwa 10 Gramm Hefe dazukommen. Einen kräftigen Schuss Milch, mit etwas Salz, Pfeffer und Oregano würzen.
- Tipp 2: Um der Pizza eine schöne Farbe zu geben fügt man noch ein Eigelb hinzu und einen Schuss Olivenöl, damit der Teig nicht so an den Händen klebt.
- Tipp 3: Für die perfekte Pizza reicht ein Viertel Liter Wasser. Wer mehr nimmt, riskiert einen zu flüssigen Teig. Wichtig ist dabei auch, dass das Wasser während des Rührens langsam dazugegeben wird, damit keine Klumpen entstehen und sich das Wasser immer gleichmäßig verteilen kann.
- Tipp 4: Wenn das ganze Wasser dem Teig hinzugefügt wurde, dann sollte man anfangen mit den Händen zu kneten. Dabei so lange den Teig kneten, bis er sich von den Händen löst. Weiteres Mehl oder Öl hinzuzufügen um den Teig zu lösen verschlechtert das Ergebnis.
- Tipp 5: Nach dem Kneten den Teig ungefähr 2 Stunden lang gehen lassen und mit einem Küchentuch abdecken, damit die Oberfläche nicht austrocknet. Und auf keinen Fall den Teig zu früh bearbeiten, sonst haben die Flüssigkeiten und die Stärke im Mehl noch nicht miteinander verbunden und sind daher noch nicht elastisch genug. Die Folge: Der Teig lässt sich nicht in die Form ziehen, auch nicht mit einem Nudelholz oder anderen Hilfsmitteln. Dadurch bleibt der Teig zu dick und ist ungeeignet.
- Tipp 6: Ob der Teig fertig gegangen ist erkennt man mit den Fingern. Wenn man auf den Teig drückt und die eingedrückte Stelle geht wieder hoch, dann ist der Teig fertig zur Weiterverarbeitung.
- Tipp 7: Ein rundes Pizzablech verwenden und das Blech einölen. Mit dem runden Blech kommt die Pizza gleich in die richtige Form und durch das Öl bleibt die Pizza nicht am Blech kleben. Den Teig einfach nur in die Form ziehen von innen nach außen.
- Tipp 8: Die Soße für die perfekte Pizza wird nicht aus frischen Tomaten gemacht, sondern aus den Tomaten aus der Dose. Die normalen Tomaten verlieren Flüssigkeit (machen die Pizza nicht mehr knusprig) und haben keinen Eigengeschmack. Die Dosentomaten zusammen mit Salz, Pfeffer, Thymian und Basilikum würzen und schön miteinander verrühren. Eine Kelle von der Soße reicht völlig für eine Pizza. Die Soße auf den Teig geben und auf der Pizza verteilen. Der Boden sollte dabei noch zu sehen sein.
- Tipp 9: Für die perfekte Pizza einen speziellen “Pizzamozzarella” verwenden und bereits nach der Soße locker auf der Pizza verteilen. Der spezielle Mozzarella ist nicht eingelegt und verliert beim Backen keine Flüssigkeit. Die Pizza bleibt knusprig.
- Tipp 10: Wer Pilze mag sollte aber keine Dosenpilze verwenden, sie sind zu wässerig und haben keinen Eigengeschmack mehr. Lieber frische Champignons in Scheiben schneiden und auf der Pizza verteilen.
- Tipp 11: Je nach Geschmack die Pizza mit Salami, Mais oder was einem auch schmeckt belegen. Wichtig hierbei ist nur, dass man es nicht zu dick belegt, weil dann der Teig unter dem dicken Belag roh bleibt. Wer aber Ruccola verwenden möchte, der sollte diesen lieber nach dem Backen auf die Pizza legen. Das Backen entzieht dem Gemüse Flüssigkeit und der Ruccola wäre nach dem rausholen trocken und unappetitlich, wenn er vor dem Backen draufgelegt wird.
- Tipp 12: Den Ofen bei voller Stärke vorheizen und dabei Ober- und Unterhitze wählen, damit die Pizza von beiden Seiten gebacken wird. Bei voller Leistungsfähigkeit und der Wahl von Ober- und Unterhitze braucht die Pizza nur noch 10 Minuten backen.
Ein kleiner Tipp zum Schluss: Wer die perfekte Pizza machen möchte, der kann den Teig auch schon am Vortag machen, um am Tag des Verzehrens Zeit zu sparen. Dann kann man sich auch sicher sein, dass der Teig fertig gegangen ist, wenn man mit den oben genannten 2 Stunden unsicher ist.
(Quelle: Galileo)
Viel Erfolg beim selber machen!
Zish